Matthias Lack

Alter: 
40 Jahre
Beruf: 
Dipl.-Sozialpädagoge
Partei: 
Wahlkreis: 
Listenplatz: 
1
Ich möchte gewählt werden, weil …: 
es in Potsdam eine große kulturelle und nachbarschaftliche Vielfalt gibt, die erhalten und nicht weiter ausverkauft und verdrängt werden darf.
Nach der Wahl setze ich mich konkret dafür ein, dass …: 
die städtischen Betriebe wieder zu 100% in städtische Hand kommen, sowie selbstbestimmtes Wohnen für alle Generationen möglich und bezahlbar bleibt oder wird.
Mein erstes Mal: Wann sind Sie / bist Du das erste mal politisch aktiv geworden?: 
In der 4. Klasse, ich war bis zur 8. Klasse Wandzeitungsredakteur. Danach setzte ich mich als Schülersprecher, später im Stura und ASTA für unsere Rechte ein.

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Welcher "Nicht-Wohnungsbesitzer" sollte jetzt noch die LINKEN wählen, die mit dem Profitgier-Kirsch unter einer Decke steckt? Leider schlecht für Sie, da Kisch zuviel Immobilien- und Elitedeck am Stecken hat und die SV-Abstimmung nicht zu Ihren Wahlplakaten passt. http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/SPD-Kirsch-verdient-in-Potsdam-durch-Spekulation

von: Pet
Ihre Frage ist eine Behauptung, die ich so nicht teile. Sie verweisen auf einen Artikel in der Zeitung, wo, wie ich finde zurecht, eine Spekulation beanstandet wird. Diese Spekulation ist dadurch möglich geworden, dass die Stadt und das Stadtparlament vor vielen Jahren beschlossen hat, das Grundstück an die Immobilienfirma Kirsch&Drechsler zu verkaufen. Wer und welche Parteien dabei für Mehrheiten sorgten, ist dokumentiert. Immobilienfirmen machen in Deutschland seit vielen Jahren nach eigener Logik nachvollziehbare Dinge: sie investieren und spekulieren auf die daraus möglichen Gewinne. Nun sprechen sie die Entscheidung der DIE LINKE-Stadtfraktion an, weniger mich, da ich gegenwärtig nicht Teil der Stadtfraktion bin. Dennoch möchte ich Sie bitten etwas genauer hinzusehen. DIE LINKE ist eine nach innen pluralistisch und kritisch handelnde Partei. Pluralistisch meint in diesem Zusammenhang, Menschen die von DIE LINKE in der SVV sitzen, dürfen selbst entscheiden wie sie abstimmen, egal was wer sagt oder vorschreiben möchte. Das können Sie beispielsweise daran ablesen, dass einige Stadtverordnete der LINKEN gegen und einige für den von Ihnen angesprochenden Antrag gestimmt haben. Ich persönlich hätte mich gegen diesen Aufstellungsbeschluss entschieden, hätte ich abstimmen können. Mit enbenso freundlichen Grüßen Matthias Lack

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