Pete Heuer

Alter: 
48 Jahre
Beruf: 
Angestellter
Partei: 
Wahlkreis: 
Listenplatz: 
1
Ich möchte gewählt werden, weil …: 
kostenfreies Schulessen für Bedürftige, sanierte Schulen, Archiv und Freiland und Sportanlagen so wichtig wie die Gestaltung der Innenstadt sind.
Nach der Wahl setze ich mich konkret dafür ein, dass …: 
neue Schulen mit Sportanlagen gebaut, der Norden besser an den ÖPNV angeschlossen, der Radverkehr gestärkt wird und ins Bornstedter Feld ein Jugendclub kommt.
Mein erstes Mal: Wann sind Sie / bist Du das erste mal politisch aktiv geworden?: 
Sicher als Pionier in der DDR. Antifaschismus, Solidarität mit Vietnam. Unser Leben war stärker politisiert, oft staatlich verordnet, für mich aber freiwillig.

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Hallo Herr Heuer, die Absage von Stadtfesten ist nicht gut für die Innenstadt und das kulturelle Leben in Potsdam. Was wollen Sie und Ihre Partei tun, um Feste und Kultur zu unterstützen bzw. zu erhalten?

von: Lars Müller
Die SPD hat sich dafür eingesetzt, dass Tulpenfest und Fete de la Musique doch stattfinden können. Leider im Fall des Tulpenfestes vergebens, Fete de la Musique hoffen wir noch. Es sind die ehrenamtlichen Strukturen der Feste, die dann doch manchmal die Vereine überfordern. Hier müssen wir ansetzen: Die Verwaltung muss in Zukunft mehr Hilfe bei der Organisation von Veranstaltungen bereit stellen – von der Genehmigung über die Beratung zu Fördermitteln oder dem unbürokratischem „kurzen Draht“ zum zuständigen Sachbearbeiter. In der nächsten Wahlperiode wollen wir prüfen lassen, ob ein eigener Fördertopf für Festivals, die wiederkehrend sind und somit , anders wie Projekte, auf einen fixen Förderbetrag angewiesen sind, sinnvoll ist. Neben der direkten Förderung spielt die Haftung eine wichtige Rolle. Wir wollen prüfen, ob es eine rechtliche Möglichkeit gibt, dass die Stadt das Haftungsrisiko von den ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern nimmt.

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